Schach ist eines der ältesten und bekanntesten Spiele der Menschheit und wird auch heute noch immer als Sport ausgeübt. Daher befindet sich eine riesige Anzahl von verschiedenen Schachprogrammen auf dem gesamten Markt, sodass der interessierte Spieler auch hier die Qual der Wahl hat. Diese Schachprogramme sind mittlerweile so gut entwickelt, dass selbst ein sehr guter Schachspieler keine Chance mehr gegen den Computer hat. Man kann aber auch mit der richtigen Schachsoftware im Internet gegen reale Gegner aller Schwierigkeitsstufen spielen.

Die Unterscheidung der Schachsoftware

Schachsoftware kaufen kann man heute in fast jedem Laden, der Software anbietet. Zudem kann man sich heute im Internet wirklich gute Schachsoftware herunterladen und anschließend sofort versuchen, den Computer zu schlagen. Es gibt im Internet aber auch noch solche Freeware-Programme, welche allerdings nicht so hochwertig sind, wie die anderen Schachprogramme. Bei all den Schachprogrammen gibt es zunächst jedoch zwei wichtige Unterscheidungen, die Engines und die Oberflächen. Dabei sind die Engines quasi das Gehirn des Schachprogramms, welches für die Berechnung der Züge, die Stellungswerte und das Abrufen verschiedener Datenbanken zuständig sind.

Die Schachprogramme

Die Engines sind für ein gutes Schachprogramm zuständig, besitzen jedoch keine grafische Benutzeroberfläche. Will man beispielsweise ein Engine direkt ansteuern, so muss man bei einigen Betriebssystemen erst ein bestimmtes Programm schreiben. Da dies aber ziemlich umständlich und nicht von jedem Anwender durchführbar ist, sind die meisten Schachprogramme mit einer Engine und der Benutzeroberfläche untrennbar verbunden, was der Anwender jedoch nicht merkt. Eine sehr gute Benutzeroberfläche ist so ausgestattet, dass auch zwei menschliche Spieler gegeneinander antreten können. Es gibt jedoch auch gute Schachsoftware, bei denen man die Engine frei wählen kann, die entsprechende Benutzeroberfläche startet dann automatisch.